Judith lebt Ihren Traum

Bilder: 
Name: Judith Bast (geb.1992)
Sportart: Fußball
College: Navarro College in Cosicana, Texas
 

Zu meinem Glück ist Roger Thiele während meiner Saison beim FFC Turbine Potsdam auf mich aufmerksam geworden und hat mich  über die Möglichkeit, in den Staaten zu studieren, aufgeklärt. Nach einem persönlichen Treffen und einigen Gesprächen habe ich mich entschieden, Deutschland zu verlassen und meine Fußballkarriere in den USA fortzusetzen.

Der Anfang:

Der Hauptgrund für meine Entscheidung, in Übersee zu studieren, ist natürlich das Verbessern meiner Englischkenntnisse. Aber auch der unterschiedliche Spiel- und Trainingsstil in Amerika haben mich sehr gereizt.
Vor allem die Möglichkeit, den eigenen Sport und die Uni vereinbaren zu können, haben mich in meiner Entscheidung bestärkt. Ich denke, dass beide Komponenten gut zu koordinieren sein müssen, um den Sportler zu entlasten. Absprachen und gute zeitliche Planungen zwischen Uni und Sport unterstützen den Sportler ohne dass er dabei den Spaß am Fußball verliert.
Nach der Bewerbungsphase war es endlich soweit und ich habe die richtige Universität für mich gefunden - das Navarro College in Texas. Da meine Testergebnisse nicht gerade die besten waren, bin ich im Endeffekt sehr glücklich darüber, dass alles so gut geklappt hat und ich sogar noch einige wenige Colleges zur Auswahl hatte. Natürlich habe ich mich vor meiner Entscheidung fürs Navarro College über alle anderen Angebote informiert, um mir ein Bild von den jeweiligen Universitäten zu machen und dann hoffentlich die richtige Entscheidung zu treffen. Die Homepage mit einigen tollen Bildern und Informationen zu den verschiedenen Colleges, Gespräche mit den Coaches sowie die Hilfe von uniexperts haben mich im Endeffekt vom Navarro College in Texas überzeugt.
Die Vorfreude vor meinem Abflug hat mir gezeigt, dass es die richtige Entscheidung war, meine Fußballkarriere in den USA fortzusetzen. Vor allem durch die gute Unterstützung von uniexperts habe ich mich sehr gut auf meinen Aufenthalt vorbereitet gefühlt. Ich habe mich sehr gefreut, dass mein Traum in Erfüllung geht und war sehr gespannt auf das neue Leben.

Mein Leben in Texas:

Nun studiere ich für zwei Jahre die Sportrichtung  Kinesiologie am Navarro College. Was nach dieser Zeit auf mich zukommen wird  weiss ich noch nicht, aber ich kann mir durchaus vorstellen, weiterhin in den Staaten zu bleiben und zu leben.

Wie sieht mein amerikanischer Tagesablauf aus?

Ich lebe auf dem Campus und stehe relativ früh morgens zum gemütlichen Frühstück mit meiner Zimmergenossin in der Cafeteria auf. Danach geht es zum Unterricht, der sich auf neun Stunden in der Woche beschränkt. Zwischen Mittagessen und Fußballtraining gehe ich in den Physioraum, wo die Spielerinnen mit Stromtherapien oder verschiedenen anderen Therapien und Übungen versorgt werden. Danach geht es zum Fußballtraining mit der ganzen Mannschaft (ca.90 bis 120 min) und anschließend, wenn Bedarf ist, noch einmal in den Physioraum.
Mein Tagesablauf ist zwar ziemlich voll, aber durch die gute Organisation und Zusammenarbeit von dem College und dem Trainer ist es meiner Meinung nach viel einfacher als in Deutschland,  alles unter einen Hut zu bringen. Oft mache ich meine Hausaufgaben zusammen mit meinen Mannschaftskolleginnen. Wenn Spielerinnen lerntechnisch nicht mitkommen, dann darf man ein Training mit Erlaubnis der Coaches  ausfallen lassen, um Inhalte nachzuarbeiten. Das System „Trainer und College“ funktioniert in den Staaten einfach viel besser und beide Seiten sind immer auf dem aktuellen Stand, was akademische Leistungen und Sport angeht.

Die Sprache war für mich kein großes Hindernis. In der Uni sowie auch privat kann ich mich sehr gut verständigen. Akademisch gesehen ist das Niveau in den USA zu Beginn des Studiums ein bisschen leichter,was die Eingewöhnung leichter macht. Außerdem wird sehr viel  mehr am und mit dem  Computer gearbeitet, sodass man sich ein bisschen umstellen muss.

Das fußballerische Niveau hingegen ist von Anfang an sehr gut. Die Trainer stellen hohe sportliche  aber auch akademische Erwartungen an die Spieler und Spielerinnen. 
Ich habe mich von der Mannschaft sowie vom Trainerstab super aufgenommen gefühlt. Wir haben alle sehr viel Spaß zusammen. Außerhalb vom Fußball verbringen wir auch viel Zeit miteinander wie zum Beispiel beim Shoppen, Bowlen und und und…smiley

Allgemein gefällt mir das Leben in den Staaten sehr. Das Fußballspielen macht super viel Spaß, man findet schnell Freunde und die Menschen sind sehr offen und hilfsbereit. Bisher habe ich kein Heimweh verspürt und freue mich sehr auf die noch bevorstehende Zeit.
 
Ich habe in den vergangenen Monaten viele Eindrücke sammeln können und kann auf viele tolle Erlebnisse zurückblicken. Oft unternehmen wir nach Auswärtsspielen noch etwas und nutzen die freie Zeit. Als mein Team und ich in Minnesota bei den Play- Offs waren, sind wir nachträglich noch in der Mall of America gewesen. Neben den Geschäften war in dieser Mall ein riesiger Funpark aufgebaut, der mit Fahrattraktionen, Autoscooter, einem Riesenrad und vielen anderen Fahrgeschäften ausgestattet war. Ich bin aus dem Staunen nicht mehr raus gekommen und war überwältigt. Eine andere Reise war zu einem Auswärtsspiel in Florida. Dort sind wir nach dem Spiel in den Universal Orlando Theme Parc gefahren, wo für mich persönliche Kindheitsträume in Erfüllung gegangen sind.

Mein Einduck:

Nach einigen Monaten Übersee bin ich mir sehr sicher, dass es die richtige Entscheidung war, meine Fußballkarriere am Navarro College in Texas fortzusetzen. Manchmal ist man enttäuscht von Träumen, die man erreicht hat, aber ich bin sehr froh, die Zeit und das Geld in die Vermittlung von uniexperts investiert zu haben. Ich lebe hier meinen Traum und bin begeistert.
Ich hoffe, dass ich meine selbst gesteckten sportlichen und akademischen Ziele im kommenden Jahr erreichen kann. Gesund zu bleiben um weiterhin in den USA Fußball spielen zu können, sowie die Qualifikation zu den National Champiosnchips sind Ziele von mir, die ich hoffentlich mit Fleiß und Engagement erreichen werde.

Die Chance am College Fußball zu spielen habe ich der Unterstützung meiner Familie und uniexperts zu verdanken - ohne diese Hilfe wäre mein Traum niemals in Erfüllung gegangen.
Name: Judith Bast (geb.1992)
Sportart: Fußball
College: Navarro College in Cosicana, Texas
 

Zu meinem Glück ist Roger Thiele während meiner Saison beim FFC Turbine Potsdam auf mich aufmerksam geworden und hat mich  über die Möglichkeit, in den Staaten zu studieren, aufgeklärt. Nach einem persönlichen Treffen und einigen Gesprächen habe ich mich entschieden, Deutschland zu verlassen und meine Fußballkarriere in den USA fortzusetzen.

Der Anfang:

Der Hauptgrund für meine Entscheidung, in Übersee zu studieren, ist natürlich das Verbessern meiner Englischkenntnisse. Aber auch der unterschiedliche Spiel- und Trainingsstil in Amerika haben mich sehr gereizt.
Vor allem die Möglichkeit, den eigenen Sport und die Uni vereinbaren zu können, haben mich in meiner Entscheidung bestärkt. Ich denke, dass beide Komponenten gut zu koordinieren sein müssen, um den Sportler zu entlasten. Absprachen und gute zeitliche Planungen zwischen Uni und Sport unterstützen den Sportler ohne dass er dabei den Spaß am Fußball verliert.
Nach der Bewerbungsphase war es endlich soweit und ich habe die richtige Universität für mich gefunden - das Navarro College in Texas. Da meine Testergebnisse nicht gerade die besten waren, bin ich im Endeffekt sehr glücklich darüber, dass alles so gut geklappt hat und ich sogar noch einige wenige Colleges zur Auswahl hatte. Natürlich habe ich mich vor meiner Entscheidung fürs Navarro College über alle anderen Angebote informiert, um mir ein Bild von den jeweiligen Universitäten zu machen und dann hoffentlich die richtige Entscheidung zu treffen. Die Homepage mit einigen tollen Bildern und Informationen zu den verschiedenen Colleges, Gespräche mit den Coaches sowie die Hilfe von uniexperts haben mich im Endeffekt vom Navarro College in Texas überzeugt.
Die Vorfreude vor meinem Abflug hat mir gezeigt, dass es die richtige Entscheidung war, meine Fußballkarriere in den USA fortzusetzen. Vor allem durch die gute Unterstützung von uniexperts habe ich mich sehr gut auf meinen Aufenthalt vorbereitet gefühlt. Ich habe mich sehr gefreut, dass mein Traum in Erfüllung geht und war sehr gespannt auf das neue Leben.

Mein Leben in Texas:

Nun studiere ich für zwei Jahre die Sportrichtung  Kinesiologie am Navarro College. Was nach dieser Zeit auf mich zukommen wird  weiss ich noch nicht, aber ich kann mir durchaus vorstellen, weiterhin in den Staaten zu bleiben und zu leben.

Wie sieht mein amerikanischer Tagesablauf aus?

Ich lebe auf dem Campus und stehe relativ früh morgens zum gemütlichen Frühstück mit meiner Zimmergenossin in der Cafeteria auf. Danach geht es zum Unterricht, der sich auf neun Stunden in der Woche beschränkt. Zwischen Mittagessen und Fußballtraining gehe ich in den Physioraum, wo die Spielerinnen mit Stromtherapien oder verschiedenen anderen Therapien und Übungen versorgt werden. Danach geht es zum Fußballtraining mit der ganzen Mannschaft (ca.90 bis 120 min) und anschließend, wenn Bedarf ist, noch einmal in den Physioraum.
Mein Tagesablauf ist zwar ziemlich voll, aber durch die gute Organisation und Zusammenarbeit von dem College und dem Trainer ist es meiner Meinung nach viel einfacher als in Deutschland,  alles unter einen Hut zu bringen. Oft mache ich meine Hausaufgaben zusammen mit meinen Mannschaftskolleginnen. Wenn Spielerinnen lerntechnisch nicht mitkommen, dann darf man ein Training mit Erlaubnis der Coaches  ausfallen lassen, um Inhalte nachzuarbeiten. Das System „Trainer und College“ funktioniert in den Staaten einfach viel besser und beide Seiten sind immer auf dem aktuellen Stand, was akademische Leistungen und Sport angeht.

Die Sprache war für mich kein großes Hindernis. In der Uni sowie auch privat kann ich mich sehr gut verständigen. Akademisch gesehen ist das Niveau in den USA zu Beginn des Studiums ein bisschen leichter,was die Eingewöhnung leichter macht. Außerdem wird sehr viel  mehr am und mit dem  Computer gearbeitet, sodass man sich ein bisschen umstellen muss.

Das fußballerische Niveau hingegen ist von Anfang an sehr gut. Die Trainer stellen hohe sportliche  aber auch akademische Erwartungen an die Spieler und Spielerinnen. 
Ich habe mich von der Mannschaft sowie vom Trainerstab super aufgenommen gefühlt. Wir haben alle sehr viel Spaß zusammen. Außerhalb vom Fußball verbringen wir auch viel Zeit miteinander wie zum Beispiel beim Shoppen, Bowlen und und und…smiley

Allgemein gefällt mir das Leben in den Staaten sehr. Das Fußballspielen macht super viel Spaß, man findet schnell Freunde und die Menschen sind sehr offen und hilfsbereit. Bisher habe ich kein Heimweh verspürt und freue mich sehr auf die noch bevorstehende Zeit.
 
Ich habe in den vergangenen Monaten viele Eindrücke sammeln können und kann auf viele tolle Erlebnisse zurückblicken. Oft unternehmen wir nach Auswärtsspielen noch etwas und nutzen die freie Zeit. Als mein Team und ich in Minnesota bei den Play- Offs waren, sind wir nachträglich noch in der Mall of America gewesen. Neben den Geschäften war in dieser Mall ein riesiger Funpark aufgebaut, der mit Fahrattraktionen, Autoscooter, einem Riesenrad und vielen anderen Fahrgeschäften ausgestattet war. Ich bin aus dem Staunen nicht mehr raus gekommen und war überwältigt. Eine andere Reise war zu einem Auswärtsspiel in Florida. Dort sind wir nach dem Spiel in den Universal Orlando Theme Parc gefahren, wo für mich persönliche Kindheitsträume in Erfüllung gegangen sind.

Mein Einduck:

Nach einigen Monaten Übersee bin ich mir sehr sicher, dass es die richtige Entscheidung war, meine Fußballkarriere am Navarro College in Texas fortzusetzen. Manchmal ist man enttäuscht von Träumen, die man erreicht hat, aber ich bin sehr froh, die Zeit und das Geld in die Vermittlung von uniexperts investiert zu haben. Ich lebe hier meinen Traum und bin begeistert.
Ich hoffe, dass ich meine selbst gesteckten sportlichen und akademischen Ziele im kommenden Jahr erreichen kann. Gesund zu bleiben um weiterhin in den USA Fußball spielen zu können, sowie die Qualifikation zu den National Champiosnchips sind Ziele von mir, die ich hoffentlich mit Fleiß und Engagement erreichen werde.

Die Chance am College Fußball zu spielen habe ich der Unterstützung meiner Familie und uniexperts zu verdanken - ohne diese Hilfe wäre mein Traum niemals in Erfüllung gegangen.